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	<title>ALRIK</title>
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	<description>Schweizer Rollenspielverein</description>
	<copyright>Copyright 2005</copyright>
	<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 22:48:02 +0000</pubDate>
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		<title></title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2005 16:05:53 +0000</pubDate>
		
	<category>Raroxulosch</category>		<guid>http://alrik.ch/index.php?p=37</guid>
		<description>> "Helden und Abenteurer!
> 
> Handelsherr Travin Olben bedarf eurer Hilfe!
> Es geht um eine Such-Expedition in die gefährlichen Sümpfe und Berge südlich von Enqui. Selbstverständlich werdet Ihr grosszügig entlöhnt werden. Wer sich dieser Herausforderung gewachsen fühlt soll in kürzest möglicher Zeit sich auf die Reise nach Enqui machen!
> Ihr ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
  <p>&#8220;<strong>Helden und Abenteurer!</strong></p>
  
  <p>Handelsherr Travin Olben bedarf eurer Hilfe!
  Es geht um eine Such-Expedition in die gefährlichen Sümpfe und Berge südlich von Enqui. Selbstverständlich werdet Ihr grosszügig entlöhnt werden. Wer sich dieser Herausforderung gewachsen fühlt soll in kürzest möglicher Zeit sich auf die Reise nach Enqui machen!
  Ihr werdet im Handelskontor Olben in Enqui erwartet!“</p>
</blockquote>

<p><a id="more-37"></a>
Dies war das Geschrei, das am 6. Efferd 20 Hal in Olport, Lowangen und Riva zu hören war. Zahlreiche Helden und tüchtige Recken sind dem Ruf gefolgt und haben sich auf eine Reise begeben, die manche Gefahr in sich barg und deren letztendliches Ziel eine gar schreckliche Überraschung bot. Mit der Absicht den jungen vermissten Sohn des Handelsmannes Olben zu finden, der sich vor einigen Monden aufgrund einer alten geheimnisvollen Karte auf die Reise durch die Brinasker Marschen bis in die Ausläufe des Firunswalls gewagt hatte, stiessen die zwei mutigen Rettungstrupps am Ende ihrer Reise auf einen grausamen Kult, der im Begriff war die nördliche Welt in ein riesiges Unglück zu stürzen, um ein chaotisches Wesen aus der Gefangenheit eines Tales zu befreien. In einem blutigen Schlusskampf, konnte das Schlimmste von den Helden verhindert, der Kult restlos zerschmettert und der vermisste Sohn gefunden werden.
Wie die ausgelaugten Suchtrupps den Weg zurück ins ferne Enqui finden wollen steht hingegen in einem anderen Buch. Doch wieso sollte jemand in noch folgenden Questen scheiten, wenn er das eben kurz beschrieben Abenteuer überlebt hat? <img src="http://alrik.ch/bilder/Raroxulosch/Weg_nach_Raroxulosch_Karte_2.jpg" alt="Weg nach Raroxulosch" /></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>QVAT &#8211; die ALRIK-Edition</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2005 19:45:25 +0000</pubDate>
		
	<category>Aktuell</category>		<guid>http://alrik.ch/index.php?p=36</guid>
		<description>Im Forum schon l&amp;#228;nger diskutiert, er-, um- und &amp;#252;berarbeitet, pr&amp;#228;sentiert ALRIK nun ein alternatives QVAT-Regelsystem f&amp;#252;r DSA 4....  Der Entwurf kann hier als [PDF heruntergeladen][1] werden. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Forum schon l&#228;nger diskutiert, er-, um- und &#252;berarbeitet, pr&#228;sentiert ALRIK nun ein alternatives QVAT-Regelsystem f&#252;r <acronym title="Das Schwarze Auge; ein Rollenspielsystem">DSA</acronym> 4. Edition.</p>

<p>Der Entwurf kann hier als <a href="http://www.alrik.ch/uploads/QVAT20050325.pdf"><acronym title="Portable Document Format">PDF</acronym> heruntergeladen</a> werden. Es ist zu bemerken, dass diese Version noch einen Entwurf darstellt, der sich immer noch in Bearbeitung findet, aber schon bei den meisten ALRIK-Events verwendet wird.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>News im Multipack</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2005 20:41:47 +0000</pubDate>
		
	<category>Anderswo im Limbus</category>		<guid>http://alrik.ch/index.php?p=35</guid>
		<description>Auch in der DSA-Welt bleibt die Entwicklung nicht stehen, und so bieten erfreulicherweise immer mehr DSA-Websites Newsfeeds an. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der <acronym title="Das Schwarze Auge; ein Rollenspielsystem">DSA</acronym>-Welt bleibt die Entwicklung nicht stehen, und so bieten erfreulicherweise immer mehr <acronym title="Das Schwarze Auge; ein Rollenspielsystem">DSA</acronym>-Websites Newsfeeds an. Einer der ersten war dabei Tyll Zybura, seines Zeichens Magister Windfeder im <a href="http://www.wolkenturm.de/">Wolkenturm</a>. Dabei bietet er nicht nur den <a href="http://www.wolkenturm.de/rss.php">Feed</a> allein an, sondern auch noch gleich <a href="http://www.wolkenturm.de/index.php?page=main_neu#RSS">Erl&#228;uterungen</a> zu <acronym title="Really Simple Syndication">RSS</acronym>.</p>

<p>Als n&#228;chste Site hat <a href="http://www.borons-reich.de/">Borons Reich</a> nachgezogen, deren Feed <a href="http://www.borons-reich.de/fileadmin/stefan/test/news.xml">hier</a> zu finden ist.</p>

<p>Bei einer solchen &#220;bermacht an technischer Innovation von Seiten der Fansites her konnte nat&#252;rlich schlussendlich auch die offizielle <a href="http://www.fanpro.de/dsa/index.html"><acronym title="Das Schwarze Auge; ein Rollenspielsystem">DSA</acronym>-Redaktion</a> nicht nachstehen: sie &#252;berraschen mit einer komplett neu gestalteten <a href="http://www.fanpro.de/dsa/index.html">Website</a> sowie einem &#8211; vielleicht noch etwas experimentellen &#8211; <a href="http://www.fanpro.de/dsa/generateRSS091.php"><acronym title="Really Simple Syndication">RSS</acronym>-Feed</a>, der zusammen mit den schon l&#228;nger bekannten Sidebars f&#252;r Mozilla und Opera <a href="http://www.fanpro.de/dsa/service/NewsFeeds.html">angeboten</a> wird.</p>

<p>Weitere Quellen sind (Dank an <a href="http://www.orkenspalter.de/">Orkenspalter</a>, der diese schon mal <a href="http://www.orkenspalter.de/modules/MyHeadlines/">aufgelistet</a> hat):</p>

<ul>
<li><a href="http://www.dsa4.de">DSA4.de</a> (<a href="http://www.dsa4.de/rss.xml">Feed</a>)</li>
<li><a href="http://www.alveran.org">Alveran.org</a> (<a href="http://www.alveran.org/rss.php">Feed</a>)</li>
</ul>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wiki Aventurica</title>
		<link>http://alrik.ch/index.php?p=34</link>
		<comments>http://alrik.ch/index.php?p=34#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2004 17:26:45 +0000</pubDate>
		
	<category>Anderswo im Limbus</category>		<guid>http://alrik.ch/index.php?p=34</guid>
		<description>Auf [DSA4.de][] wurde heute das &amp;#171;[Wiki Aventurica][1]&amp;#187; er&amp;#246;ffnet. &amp;#196;hnlich der ber&amp;#252;hmten und erfolgreichen [Wikipedia][] soll auch dieses _Wiki Aventurica_ Wissen &amp;#252;ber Aventurien sammeln, zusammenstellen und verkn&amp;#252;pfen. Sicher ein verfolgens- und unterst&amp;#252;tzenswertes Projekt.

[1]: http://wiki.dsa4.de/
[DSA4.de]: http://www.dsa4.de
[Wikipedia]: http://de.wikipedia.org  </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://www.dsa4.de">DSA4.de</a> wurde heute das &#171;<a href="http://wiki.dsa4.de/">Wiki Aventurica</a>&#187; er&#246;ffnet. &#196;hnlich der ber&#252;hmten und erfolgreichen <a href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia</a> soll auch dieses <em>Wiki Aventurica</em> Wissen &#252;ber Aventurien sammeln, zusammenstellen und verkn&#252;pfen. Sicher ein verfolgens- und unterst&#252;tzenswertes Projekt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Jucaro ya Dolcevitani</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2004 16:35:02 +0000</pubDate>
		
	<category>Masquerade</category>		<guid>http://alrik.ch/index.php?p=32</guid>
		<description>Leichtlebig, elegant und gewandt: Jucaro ya Dolcevitani ist ein Horasier durch und durch. Die Einladung zum Maskenball auf Lagrangía kam ihm durchaus gelegen, ist doch bekannt, welche Prestige-Angelegenheit diese Veranstaltung ist. 


## Aussehen

Da besagter Herr sehr grossen Wert auf Eleganz legt, ist er primo so gekleidet und hat secundo sehr ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leichtlebig, elegant und gewandt: Jucaro ya Dolcevitani ist ein Horasier durch und durch. Die Einladung zum Maskenball auf Lagrangía kam ihm durchaus gelegen, ist doch bekannt, welche Prestige-Angelegenheit diese Veranstaltung ist. <a id="more-32"></a></p>

<h2>Aussehen</h2>

<p>Da besagter Herr sehr grossen Wert auf Eleganz legt, ist er <em>primo</em> so gekleidet und hat <em>secundo</em> sehr viel Zeit damit verbracht, sein gesamtes Erscheinungsbild, dazu gehören auch seine Gangart und Bewegungen, zu perfektionieren.</p>

<p>Das Haupt bedeckt ein dunkelbrauner, mit sieben Federn geschmückter Filzhut. Jede Feder hat eine andere Farbe des Regenbogens. Die Farbe des Hutes steht Ton in Ton mit seinen dunkelblonden Haaren und lässt die Augen in ihrem schlichten aber fesselndem braun hervorheben. Das durch Sonnenschein gebräunte Gesicht wird von scharfen Kanten umrandet. Ein leicht nach oben gedrehter Schnurrbart und ein kleiner zu einem Dreieck geschnittenen Unterlippenbart runden das gesamte Erscheinungsbild ab.</p>

<p>Um den Hals ist ein seidenes helblau glänzendes Halstuch gewickelt. Über dem Halstuch liegt eine grossgliedrige, abwechselnd silbern-goldene Kette, an der ein Amulett hängt. Das Amulett hat die Form einer aufgerollten Schlange, deren Schwanz an der Kette befestigt ist. Die Schlange ist gold-silbern geschuppt. Das Auge wird durch einen fein geschliffenen Onyx dargestellt.
Zurück zum Herr Dolcevitani: Sein Oberkörper ist in einen metalldurchwirkten Wams aus Brokat gehüllt. Der Wams erglänzt in einem saftigen Goldgelb und wird durch feine orange Verzierungen geschmückt. Durch das Metall schimmert der Wams silbern und verleiht ihm ein nobles Aussehen. Darunter sitzt ein dunkelblaues seidenes Hemd, worauf edle Verzierungen in einem Dunkelgrau gestickt sind. Die Ärmel werden mit Räuschen abgeschlossen. Die seidenen Hosen erglänzen in einem satten Grün und stecken in nicht ganz kniehohen Stulpenstiefeln. So ergibt sich ein farblicher Abschluss, da die Stiefel aus dunkelbraunem Leder gearbeitet sind und somit dieselbe Farbe haben wie auch der Hut.</p>

<p>Über der linken Schulter hängt ein schön drapierter Mantel aus Brokat, der mit einem braunen Schultergurt befestigt ist. Farblich passt er natürlich zu den anderen Kleidungsstücken. Ein breiter roter Saum bildet einen Kontrast zu dem Wams. Das samtige Violett des Mantels wird von einem Band goldener Stickereien durchtrennt.
An dem rechten Mittelfinger steckt ein mondsilberner Fingerring. Er hat die Form einer Eidechse, die sich um den Finger ringelt und mit dem Kopf fast wieder den Schwanz berührt. Zwischen Kopf und Schwanz ist ein Opal eingelassen, der in den sieben Regenbogenfarben zu schimmern scheint. Meist mit der rechten Hand hält der noble Herr eine Gehstock. Er ist aus dunklem Holz gearbeitet und wird am unteren Ende mit einer schön verzierten silbernen Hülse abgeschlossen. Der Griff des Stocks endet in einer runden Kugel, die aus demselben Holz geschnitzt ist wie der Stock selbst. Diese Kugel sitzt, wie es scheint, auf dem geringelten Ende des Schwanzes einer fein gearbeiteten Schlange. Der Körper ringelt sich noch etwa eine Handbreit nach unten und endet dann in einem Schlangenkopf mit weit aufgerissenem Mund. Es scheint, als würde die Schlange den Rest des Stocks auffressen. Die Schuppen der Schlange glitzern silbern und teilweise auch golden.</p>

<h2>Geschichte</h2>

<p>Ich, Jucaro ya Dolcevitani, Sohn des verstorbenen Compto Yalderico ay Dolcevitani und der verwitweten Comptessa Cusmara ya Dolcevitani, der seinerzeit in Salicum grosses Ansehen errungen hat – doch dazu später – bin geboren am 24. Tage des Monates Hesinde, 2475 Horas. Ausgezogen bin ich, als ich 19 Götterläufe gezählt habe, das war damals, als mein grosser Bruder Yulio die Erbschaft übernahm, nach dem tragischen Jagdunfall meines Vaters. Das muss im trüben Jahre 2495 Horas gewesen sein.</p>

<p>Meine kleine Schwester Critiana ist gerade erst vor drei Jahren den grossen Bund Travias eingegangen und ist zu Pirtho ya Oreciette, ihrem Gemahl, gezogen. Ich bin damals drei Jahre lang mit Ildercio, meinem Pferd, durch das Liebliche Feld gezogen, um die Welt kennen zu lernen. Das war diese Zeit, als ich auch etwas in die unteren Gesellschaftsschichten sehen konnte und lernte mit ihnen «umzugehen». Um 2497 Horas hatte es mich in die kleine Stadt Salicum, südlich von Kuslik verschlagen. Eine Hochburg des Tourismus, sehr bekannt für die alte Theaterruine. Die zwei Jahre Aufenthalt genoss ich im Hotel Seeblick und arbeitet dort als angesehener Schreiber.</p>

<p>Mein Name gelangte aber Ende 2498 Horas in alle Munde. Der alte Richter Danino Gerrano verstarb auf Grund seines hohen Alters und man plante eine Richterwahl, um das Amt wieder zu besetzen. Von den drei Kandidaten wurde zu aller Verwunderung Esquirio Valberto di Pelargon gewählt, nicht etwa, wie von allen erwartet, Ludegar di Calleano. Dank meinen intensiven Nachforschungen, meinem kühnen Intellekt und den saftigen Schmiergeldern gelang es mir einen Skandal aufzudecken: Es lag folgende Situation vor … ach nein, es ist zu kompliziert. Ich erbitte eine schriftliche oder persönliche Nachfrage von Interessenten, die den wahren Sachverhalt kennen lernen möchten.</p>

<p>Kurz, Esquirio Valberto di Pelegran stand in einem guten Verhältnis zu der Handelsfamilie Torrean. Diese hatte teils mit Bestechung, teils mit Drohungen und Erpressungen die Stimmenzähler dazu «bewegt», die Urteile zu Gunsten des Herrn Pelegran zu fälschen. Nach, wie erwähnt, ausgiebigen Forschungen und der Errettung der Dame Larissa della Origan, die Schwester des Bonnaro di Origan (ein Stimmenzähler), gelang es mir, Valberto bloss zu stellen und er wurde abgewählt.</p>

<p>Amüsant an der ganzen Geschichte war, dass nicht nur ich, sondern auch andere Gesellen Nachforschungen bezüglich des Valbertofalles anstellten. Und nun leset gut … Waren doch tatsächlich einer aus dem kleinen Volk, ein Bartmurmler und eine Schlägerin aus dem Norden interessiert daran, Licht in die Angelegenheit zu bringen. Nun ja, in ihrer Begleitung waren noch zwei höhere Herren, beide trugen den Titel Adeptus minor, wenn ich mich nicht irre, und bewahrten die anderen zwei Angeber vor allfälligen Dummheiten. Nun gut, dieser wild durchmischte Trupp hat dann schnell von seinem Vorhaben abgesehen und sich anderweitig beschäftigt, mit Erfolg, wie ich zugeben muss: Soweit mir bekannt ist, wurde dank ihnen ein irrer Alchimist überführt, welcher grausame Rituale geplant hatte.</p>

<p>Nach diesem Erlebnis habe ich mich wieder entschlossen, über den Kontinent zu ziehen und lies Ilderico in Richtung Süden traben. Dort erlernte ich das Tulamidya zu sprechen und die geheiligten Glyphen von Unau zu schreiben. Ende 2500 Horas kehrte ich zurück in meine Heimat um bei dem grossen Bunde Travias meiner Schwester zugegen zu sein. In den nächsten Jahren genoss ich die Kultur des Horasreiches, um mich in den verschiedensten Gebieten weiterzubilden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Savertin Sapiendus Asteris</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2004 10:42:37 +0000</pubDate>
		
	<category>Die Kugeln der Elemente</category>		<guid>http://alrik.ch/index.php?p=31</guid>
		<description>Gar manche düstere Gestalt mag den Drang verspüren sich vor Praios Antlitze zu schützen. Nicht immer sind die Gründe dieselben. So leset nun wie es jenem gelehrten Herrn ergangen ist und ziehet eure Schlüsse daraus.


## Kurzer Rückblick

Geboren ist Darjew in der Kleinstadt Baliho im Norden von Garethien. Schon früh zeigte ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gar manche düstere Gestalt mag den Drang verspüren sich vor Praios Antlitze zu schützen. Nicht immer sind die Gründe dieselben. So leset nun wie es jenem gelehrten Herrn ergangen ist und ziehet eure Schlüsse daraus.
<a id="more-31"></a></p>

<h2>Kurzer Rückblick</h2>

<p>Geboren ist Darjew in der Kleinstadt Baliho im Norden von Garethien. Schon früh zeigte ein gewisser Orlan Daske einiges Interesse an dem Jungen und das obwohl der Sternendeuter von den herumstreunenden und diebischen Tätigkeiten des jungen Darjew wusste. Für die Eltern schien es ein wohlwollender Zufall zu sein, denn ihr Sohn schien gegen keine grossartige Zukunft zu streben. Was er mit seinen diebischen und rednerischen (oftmals benutzt um Unwahrheiten zu verbreiten) Fertigkeiten zu erwarten hatte, wären etwa Gitterstäbe, oder im schlimmsten Falle der Strick gewesen. So nahm Orlan Daske Darjew zu sich in die Lehre, um ihm die Geheimnisse von Phexens Sternenmantel näher zu bringen. Waren es nur die Sterne, wofür sich Orlan interessierte? Nein, Orlan, der mitnichten nur Sterne im Sinne hatte, sondern auch ein genauer Menschenkenner war, hatte das grosse Potential Darjews schon sehr früh erkannt. Darjews Vorliebe für Zurückhaltung, seine Gabe schnell untertauchen zu können und lautlos im Schatten zu verschwinden, erachtete Orlan als ein überaus attraktiver und nützlicher Grundstein für eine strenge, aber zielorientierte Lehre. Doch nicht nur diese Charakterzü<acronym title="Gewandtheit">GE</acronym> wurden von Orlan aufgedeckt. Nein, etwas weitaus komplexeres, und mächtigeres lauerte im Innern des naiven Darjew.
Ungefähr ein Jahr nachdem Orlan Darjew zu sich genommen hatte verliessen die beiden die Stadt Baliho. Es war auch die Zeit, in der Orlan Darjew das Geheimnis der wahren Lehre eröffnete. Orlan war Mitglied der seltenen Gemeinschaft der Mehrer der Macht und hatte Darjew als seinen Lehrling auserwählt. Orlan führte seinen Lehrling, der ihm wie ein Sohn ans Herz wuchs, in eine Welt voller Geheimnisse und Mysterien. Ihr gemeinsames Ziel war, das Denken kultivierter Völker zu verstehen. Während dieser schönen Zeit für Darjew reisten Meister und Lehrling viel auf dem Kontinent umher, verliessen manchmal in Hast, manchmal bei Nacht und Nebel Stadt um Stadt. Sie hatten viele Namen, jeder bedeutete etwas und jeder dieser Namen wies auf ihre Kenntnisse in Bezug auf die Sterne hin. Auf ihren Reisen, zu den verschiedenen Kulturen lernten sie viele Sprachen und auch viel über die Menschen. Ihre Tätigkeiten wurden in den verschiedenen Regionen sehr unterschiedlich geachtet, wenn sie überhaupt jemals bemerkt wurden. So kam es, dass eines Tages an einem schönen und heissen Sommertag im Süden, nahe der Wüste Kohm, ein geheimes Experiment aufgedeckt und die Verursacher entlarvt wurden. Der Meister wurde im Schlaf überrumpelt und gefangen genommen, während er noch versuchte sich zu wehren liess er seinem Schühler folgende Nachricht zukommen: „Geh, geh, du bist bereit, meine Stunden sind gezählt, ich werde sie aufhal&#8230;“ Und so rannte der Schüler, seine Beine trugen ihn in Richtung Wüste. Er rannte und rannte aber dennoch spürte er seine Verfolger in seinem Nacken. Eisig waren die Nächte in der Kohm, und tödlich die Hitze am Tag. Doch immer weiter lenkte er seine Schritte in die sandigen Weiten. Wirr waren seine Gedanken, tief die Trauer und immer kälter wurde sein Herz. Es war reines Glück, dass er von einer Karawane gefunden und in zivilisierte Gegend verschleppt wurde um einen Platz auf dem Wahrentisch zu finden. Er erholte sich schnell und sammelte Kraft, die er sogleich wieder nutzte um seine Flucht zu realisieren. Seine Pläne gingen nicht unblutig aus. Dieser Eskapade hat er es zu verdanken, dass er sich nun in jenen Gegenden nicht mehr blicken lassen darf. Auch hatte er genug vom Antlitz Praios: zu lange war er der Hitze und dem Licht ausgesetzt; seit jenem Ereignis fühlt er sich unbehaglich im prallen Sonnenlicht und zieht deswegen immer eine Kapuze über den Kopf und agiert vorzugsweise in der Nacht. Sein Herz war noch immer kalt und verlangte Rache und so litt manch Unschuldiger Pein an den Forschungen, die der frühere Lehrling betrieb. Ein weiteres schlagendes Ereignis ergab sich nur wenige Monate später. Die komplexe Formel „Magischer Raub“ wurde dem verzweifelten Lehrling zum Verhängnis. Ein verheerender, jedoch unbemerkter Fehlschlag beim Wirken der Formel, führte bei der späteren Anwendung zu einer kleineren Katastrophe für den Zaubernden. Der entsetzliche Fehlschlag der Zauberwirkung, veränderte einige Arkane Muster im Geiste des Lehrlings, auf dass dieser von jenem Momente an besonders anfällig auf Geistereinwirkungen wurde. Des Nachts hörte er öfters Stimmen in seinem Kopf, Hilferufe, oder Todesschreie. Es geschah auch, dass sein Denken plötzlich unkontrollierbar wurde und er Dinge tat die er gar nicht tun wollte.
Dies war ein zweiter schwerer Schlag im Leben des Lehrlings. Er beschloss sich in einen Wald nahe der Salamandersteinen zurückzuziehen und über sein Leben nachzudenken. Er war nicht zufrieden mit dem, was aus ihm geworden war und er begann zu meditieren, um wieder zu sich selbst zu finden. Er verbrachte Monate im einklang mit der Natur und nahm praktisch keine feste Nahrung zu sich. In einer Nacht, die sterbende Mada liess alles unter einem dunklen Mantel verschwinden, entschloss sich der Mehrer der Macht, der erst jetzt sein Lehrlingsstadium überwunden hatte, die Position seines Meisters zu übernehmen und sich der Sternkunde und dem Geiste des Menschen zu widmen, also die alte schon fast vergessene Tätigkeit wieder aufzunehmen. Beginnend mit dem Neuanfang, reiste er wieder durch den Kontinent und soll seit einiger Zeit sogar mit Begleitung zu sehen sein. Er trägt nun den Namen Savertin Sapiendus Asteris, den er in der nächsten Zeit auch zu behalten gedenkt.</p>

<h2>Erscheinungsbild</h2>

<p>Eine kleine, hagere Gestalt, ganz in einen braunen Umhang gehüllt. Ihr Kopf wird von einer Kapuze verhüllt, die sowohl die Gesichtszü<acronym title="Gewandtheit">GE</acronym>, als auch einige Brandnarben im Schatten verbirgt. Nur selten kann man ein grünes Funkeln des düsteren Gefährtens Augen, die ebenfalls in dem Dunkel versteckt sind, erkennen. Besonders in der Nacht, kann es geschehen, dass die kleine Person die Kapuze zurückschlägt und ihr langes schwarzes Haar im Lichte Madas erglänzen lässt. Sein brauner Umhang wird von einer dunklen Kordel zusammengeschnürt. Um die Schultern hat er einen Tuchbeutel gebunden, der nur das Allernötigste enthält. Am Hals hängt an einem Lederband befestigt, ein zierlich gefertigter Vulkanglasdolch, den er noch nie aus seinen Händen gegeben hat. In seinen zerfurchten Händen führt er immer einen Wanderstab mit, womit er sich im Notfall auch zur Wehr setzen kann. Man kann nicht genau einschätzen, wie alt er ist, doch es ist allemal zu sehen, das er schon seit einigen Götterläufen durch Aventurien streift.
Unter seinen Gefährten ist er als Savertin bekannt.</p>

<h2>Verhaltens- und Denkweisen</h2>

<p>In der Denkweise verhält sich Savertin kaum anders als sein einstiger Meister: in oberster Priorität steht Sumu und es gilt a priori das Gleichgewicht zu halten zum Wohle der Erdgöttin. Den Geist sieht Savertin als siebtes Element und ist fest entschlossen seinen Ursprung zu ergründen.
Mit diesen Einstellungen ist es nicht immer Leicht, das Wohle der Gruppe zu erhalten, so gab es schon einige interne Auseinandersetzungen, bei denen man nur selten zu einem nützlichen Endergebnis gekommen ist. Was den Gefährten immer wieder Sorgen bereitet, ist seine Art, mit denkenden Wesen umzuspringen. Trachtet er doch immer nur danach herauszufinden, was sein Gegenüber im Sinne hat und zu diesem Zwecke scheut er keine Mittel. Denn die hat er; nur all zu oft ist es vorgekommen, dass Gesprächspartner plötzlich mit aphatischen Gesichtszügen skurrile Fragen mit Ja oder Nein beantworteten, oder gar willenlos auf Befehle reagierten. Wie dem auch sei, seinen Gefährten ist er treu ergeben und ist auch bereit einiges zu geben, sollte einer von ihnen in Gefahr sein.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title></title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2004 20:57:24 +0000</pubDate>
		
	<category>Die Kugeln der Elemente</category>		<guid>http://alrik.ch/index.php?p=30</guid>
		<description>

Auf eine Queste quer durch Aventurien werden drei Gruppen gesendet, auf der Suche nach geheimnisvollen Kugeln, erschaffen vom Namenlosen, um die Elemente zu beherrschen.

Doch wenig wissen die Helden &amp;#8211; denn sie sind nichts anderes als Spielb&amp;#228;lle in den H&amp;#228;nden Halbg&amp;#246;tter, die herausfinden wollen, wer den Menschen am meisten zu bieten ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><!-- Exhibit: Set $preview_at_top to 0 --><img src="http://alrik.ch/uploads/elementeHeader.jpg" height="91" width="430" alt="Die Kugeln der Elemente" title="Die Kugeln der Elemente" class="block" /></p>

<p>Auf eine Queste quer durch Aventurien werden drei Gruppen gesendet, auf der Suche nach geheimnisvollen Kugeln, erschaffen vom Namenlosen, um die Elemente zu beherrschen.</p>

<p>Doch wenig wissen die Helden &#8211; denn sie sind nichts anderes als Spielb&#228;lle in den H&#228;nden Halbg&#246;tter, die herausfinden wollen, wer den Menschen am meisten zu bieten hat. Und wie l&#228;sst sich das besser herausfinden als in einem Kampf? So kommt es, dass sich die Spieler am Abend des 23. November 2003 mit ihren Helden in einer Arena wiederfinden &#8230;</p>

<p><a id="more-30"></a></p>

<h4>Meister</h4>

<ul>
<li>Florian Lustenberger</li>
<li>Nicolas Lenz</li>
<li>Ralf Mauerhofer</li>
</ul>

<h4>Spieler</h4>

<ul>
<li>Gerion (Streuner): Lukas Manz</li>
<li>Gunn Brandason (Thorwalscher Skalde): Samuel Sch&#252;rch (seine <a href="http://alrik.ch/index.php?p=29">Erz&#228;hlung der Ereignisse</a> sowie sein <a href="http://alrik.ch/index.php?p=27">Profil</a>)</li>
<li>N&#8217;thuk&#8217;Ra (Orkische Stammeskrieger): Peter Linder</li>
<li>Gimos Gullinburst Flinkfijng (Goblin-Stammeskrieger): Johannes Kiesbauer</li>
<li>Lienaj (Nivesin): Zo&#235; Steffen</li>
<li>Qusrah ben Nazir (Novadi-Stammeskrieger): Thomas Fischer</li>
<li>Santo Lucan Starkadson (Pirat): Christoph Carpenter (was <a href="http://alrik.ch/index.php?p=26">man so &#252;ber ihn und seine Kontakte zu Arlin und Qusrah weiss</a>)</li>
<li>Arlin Firnske (Magier): Judith Baumeler</li>
<li>Zefeyla Nachtwind (Firnelfische K&#228;mpferin): Andreas Fischer</li>
<li>Vito Ouvensen (Akrobat und Auftagskiller): Kaspar Manz (Hintergrundgeschichte auf <a href="http://tapestry.xeophin.net/threads/2003/11/04/vito-ouvensen/">xeophin<sup>tapestry</sup></a>)</li>
<li>Savertin Sapiendus Asteris (Druide): Simon Maurer (<a href="http://alrik.ch/index.php?p=31">sein Profil</a> sowie <a href="http://alrik.ch/index.php?p=33">seine Erinnerungen</a>)</li>
</ul>

<h4>Special Guests</h4>

<ul>
<li>Bj&#246;rn Ernst</li>
<li>Daniel B&#228;ni</li>
</ul>

<h4>Verpflegung &#38; Gastgeber</h4>

<p>Samuel Sch&#252;rch und Peter Linder; Thomas und Andreas Fischer</p><div class="ex_thumb_preview"><a href="http://alrik.ch/bilder/Elemente/IMG_437.jpg" onclick="window.open('http://alrik.ch/wp-content/plugins/exhibitimg/exhibit10f.php?navid=8', '_blank', 'width=810,height=610,resizeable=1,scrollbars=no,status=no');return false;"><img src="http://alrik.ch/bilder/Elemente/t/IMG_437.jpg" alt="Alle um einen Tisch. Alle gegen alle ..."  title="Alle um einen Tisch. Alle gegen alle ..."/></a><a href="http://alrik.ch/bilder/Elemente/PICT0973.jpg" onclick="window.open('http://alrik.ch/wp-content/plugins/exhibitimg/exhibit10f.php?navid=12', '_blank', 'width=610,height=810,resizeable=1,scrollbars=no,status=no');return false;"><img src="http://alrik.ch/bilder/Elemente/t/PICT0973.jpg" alt="Angesichts anderer wachsamer Augen schoss dieses Plakat definitiv den Vogel ab ..."  title="Angesichts anderer wachsamer Augen schoss dieses Plakat definitiv den Vogel ab ..."/></a><a href="http://alrik.ch/bilder/Elemente/PICT1018.jpg" onclick="window.open('http://alrik.ch/wp-content/plugins/exhibitimg/exhibit10f.php?navid=18', '_blank', 'width=810,height=610,resizeable=1,scrollbars=no,status=no');return false;"><img src="http://alrik.ch/bilder/Elemente/t/PICT1018.jpg" alt="Zwischenverpflegung"  title="Zwischenverpflegung"/></a><span class="ex_preview_prompt"><a href="http://alrik.ch/index.php?p=30">Mehr anzeigen &hellip;</a></span></div>]]></content:encoded>
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		<title>Die Erz&#228;hlung des Skalden</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2004 20:38:22 +0000</pubDate>
		
	<category>Die Kugeln der Elemente</category>		<guid>http://alrik.ch/index.php?p=29</guid>
		<description>_Eine Erz&amp;#228;hlung des Skalden [Gunn Brandason][], Gegenwart_

&amp;#171;Die Geschichte, wie ich sie erz&amp;#228;hle, habe ich selber erlebt vor vielen Jahren, und sie nahm ihren Ausgang im sonnigen Almada.

Ich zog damals durch die Lande mit meinen Gef&amp;#228;hrten. Der Orkkrieger N&amp;#8217;Thuk&amp;#8217;Ra, den ich Tuk nannte. Die Nivesin Lienaj und Gerion, ein St&amp;#228;dter, der ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine Erz&#228;hlung des Skalden <a href="http://alrik.ch/index.php?p=27">Gunn Brandason</a>, Gegenwart</em></p>

<p>&#171;Die Geschichte, wie ich sie erz&#228;hle, habe ich selber erlebt vor vielen Jahren, und sie nahm ihren Ausgang im sonnigen Almada.</p>

<p>Ich zog damals durch die Lande mit meinen Gef&#228;hrten. Der Orkkrieger N&#8217;Thuk&#8217;Ra, den ich Tuk nannte. Die Nivesin Lienaj und Gerion, ein St&#228;dter, der schon so lange in der Wildnis wohnte, dass er sich besser zurechtfand als Tuk.</p>

<p><a id="more-29"></a>
An einem 1. Ingerimm wurden wir von einem misteri&#246;sen J.V.H in die Tempelruinen von Brig-Lo bestellt. Wir dachten, es sei ein uns Bekannter mit interessanten Informationen f&#252;r uns, doch wie sahen wir uns get&#228;uscht!
Nicht die einzigen waren wir, nein, noch acht weitere Gestalten hatten sich eingefunden bei dem alten Tempel. Darunter gar mancher, dem ich aus dem Weg gegangen w&#228;re, w&#228;re ich nur nicht so neugierig gewesen. </p>

<p>Die uns bestellt hatten waren auch recht eigenartig, und sie befahlen uns, in einer Krypta ein R&#228;tsel l&#246;sen. Ich bin Skalde, habe sogar ein wenig die Sprache in Methumis studiert, doch die R&#228;tsel erschienen mir nicht eindeutig l&#246;sbar. L&#246;sungswort f&#252;r L&#246;sungswort wurde uns aufgedr&#228;ngt, bis wir schliesslich unser Ziel erkannten: nach Thorwal sollte es gehen!</p>

<p>Um uns zu &#252;berwachen, gab uns der schwarzgewandete Begleiter der weissgewandeten R&#228;tselstellerin ein <a href="http://alrik.ch/index.php?p=25" title="Oculi illumnestrae">Auge</a> mit, gross und lebendig und st&#228;ndig sich umsehend. Eindringlich wurden wir aufgefordert, es gut zu behandeln. Ich hielt immer guten Abstand von diesen grausigen Dingern und suchte sie nicht zu ver&#228;rgern.</p>

<p>Nach Thorwal also die Reise, so marschierten wir los. Durch das Yaquirtal und dann hinauf nach Elenvina, um nach Havena einzuschiffen. Unterwegs schienen wir verfolgt zu werden, einmal wurde unser Gep&#228;ck durchsucht, ein zweites mal in Havena. Dort schifften wir auf der Knorre <em>Windbrecher</em> nach Thorwal ein. Der Kapit&#228;n und ein grosser Teil der Besatzung waren Thorwaler, doch herrschten wahrhaft al&#8217;anfanische Sitten an Bord und nicht einmal das Trinken war gestattet.</p>

<p>Ich arbeitete zun&#228;chst auf dem Schiff mit. Gerion entdeckte aber, dass der Kapit&#228;n und seine Offiziere einen Gefangenen an Bord hatten. Er lag in Fesseln und wurde zudem mit Gift ruhig gestellt. Der Kapit&#228;n verweigerte Ausk&#252;nfte &#252;ber ihn und verbot uns weitere st&#246;rende Aktivit&#228;ten auf dem Schiff. So versuchten wir uns ruhig zu verhalten bis Thorwal. Dort verfolgte Gerion dann die Spur des Gefangenen bis zu einem Langhaus. Wir warteten derweil in einer Taverne und l&#246;sten bei einem guten Bier den zweiten Teil des R&#228;tsels. Aus allerlei Zahlen zeichnete sich das Bild eines Adlerkopfes ab. Doch weiter brachte uns das zun&#228;chst nicht.</p>

<p>Wir beschlossen darauf, den Gefangenen aufzusuchen. Er war n&#228;mlich schon auf  dem Flusskahn, der uns von Elenvina nach Havena gebracht hatte. Gerion kam an sein Gep&#228;ck, wo wir die Stiefel fanden, die jener getragen hatte, der unser Gep&#228;ck das erste Mal durchsucht hatte. Dieser wusste also auch etwas von der Geschichte, vielleicht konnte eine Befragung uns weiterbringen.</p>

<p>Doch kaum wurde die T&#252;r des Langhauses <acronym title="Gewandtheit">GE</acronym>&#246;ffnet, sah die Sache wieder anders aus. Ein S&#252;dl&#228;nder war es, der &#246;ffnete. Sehr unh&#246;flich war er, und er bejate meine Frage, ob er Al&#8217;Anfaner sei. Ich geriet in Zorn, da er sich unserem Anliegen in den Weg stellte und auch noch eine Waffe zog. Ich versuchte ihn zur Vernunft zu bringen, doch er griff mich an. Nach kurzem und heftigem Kampf hatten meine Gef&#228;hrten und ich obsiegt. Mein Schwert Balmung war ausgiebig dazu gekommen, al&#8217;anfaner Blut zu trinken.</p>

<p>Der Gefangene stellte sich als Tsathalan vor. Er hatte uns im Auftrag unseres Erzfeindes, des al&#8217;anfaner Magiers Terberan Paligan, verfolgt. Doch wie jeder, der einem Magier vertraut ist er verraten worden. Gebunden und vergiftet wurde er von Paligan diesem verr&#228;terischen Kapit&#228;n der <em>Windbrecher</em> &#252;bergeben, der ihn wiederum den Al&#8217;Anfanern in Thorwal &#252;bergab.</p>

<p>Ich holte den Totengr&#228;ber Ottmar, und w&#228;hrend ich mit meinen Gef&#228;rten ass und trank, holte dieser die Al&#8217;Anfaner ab. Einen nach dem anderen warf er in ein Massengrab. Dummerweise war auch der einzige &#220;berlebende darunter, den ich zur Befragung gebunden und verarztet hatte. Doch was solls, nur ein toter Al&#8217;Anfaner ist ein guter Al&#8217;Anfaner, <em>bei Swafnir!</em></p>

<p>Tsathalan konnte uns tats&#228;chlich weiterhelfen. Er erkannte im Adlerkopf einen Felsen im Steineichenwald. Also brachen wir auf, und nach langer und beschwerlicher Reise erreichten wir tats&#228;chlich jenen Felsen. Auf dem Schnabel stand ein Tempel, mit zw&#246;lf S&#228;ulen, durch die der Wind pfiff. Dazwischen f&#252;hrte eine Treppe in ein Obergeschoss. Die S&#228;ulen zeigten Gesichter, und im Wind waren unheimliche Stimmen zu vernehmen. Im Obergeschoss wurden ich und Lienaj weiter nach oben gerufen, Tuk und Gerion nach unten. </p>

<p>Wir gingen, und ach! Aves pers&#246;nlich erwartete uns. In einem bunten Gewand gleich dem Paradiesvogel und mit einem Wanderstecken stand er hinter enem Tisch. Darauf sahen wir eine Landschaft, in der wir uns selber erkannten an der Kreuzung eines Weges. Der linke Weg f&#252;hrte in den Norden, zu Lienajs Stamm. Ich erkannte sie und mich, einen Wolf und unsere Kinder &#8211; ich war alt. Der mittlere Weg f&#252;hrte nach Thorwal, und in einem Langhaus erkannte ich Lienaj und mich am Kopf des Tisches und unsere Kinder &#8211; und ich war alt. Der rechte Weg aber f&#252;hrte nur bis zu einem Berg, dann brach das Bild ab. Ich war damals schon nicht mehr ganz jung, und eine Familie hatte ich schon verlassen. Eine gesicherte und ruhige Zukunft ist meine Sache nicht, nein! Doch Lienaj hatte mehr Schwierigkeiten, sich zu entscheiden, wer weiss warum. Schliesslich entschieden wir uns beide f&#252;r den rechten Weg. Also f&#252;hrte uns Aves auf den Balkon und zeigte uns die Landschaft. Wir sahen bis Thorwal, weit ins Orkland hinein bis zu den Ogerz&#228;hnen, und kein W&#246;lkchen tr&#252;bte unsere Sicht. So eine Aussicht werdet ihr wohl nie mehr geniessen, sprach Aves, und genoss.</p>

<p>Aves teilte uns mit, dass wir betrogen worden waren. Nicht <em>eine</em> Kugel sei es, die zu finden sei, sondern deren <em>drei</em>. Deshalb seien von Brig-Lo aus auch drei mal vier Abenteurer ausgesendet worden. Die Kugeln aber seien aus je zwei Kugeln entstanden, geschaffen vom Namenlosen, um die Elemente zu beherrschen. Ingerimm schmiedete je zwei Gegenelemente zusammen, um ihre Macht zu brechen. Nun wollten die Diener des Namenlosen die Kugeln an sich bringen und sie ihrem urspr&#252;nglichen Zweck zuf&#252;hren. Aves wollte das verhindern, darum sollten wir die Kugel f&#252;r ihn holen.</p>

<p>Als wir Aves verlassen hatten, trafen wir wieder auf Tuk und Gerion. Sie hatten Brazoragh gesehen, und der hatte das gleiche gesagt. Eine Karte lag auf dem Boden, markiert war ein Zwilingsberg in den Ogerz&#228;hnen.</p>

<p>Tsathalan f&#252;hrte uns noch bis ins Bodirtal. Dort verabschideten wir uns und vertrauten uns nun Tuk an. Kundig f&#252;hrte er uns durch seine Heimat, an den Ufern des Bodirs entlang. Wir mieden die Strasse und machten einen grossen Bogen um Phexcaer. Weit im Orkland durchquerten wir den Bodir. Sechs Orken mit Kurzbogen verlangten Passierzoll, unglaubliche zehn Dukaten! Tuk erw&#228;hnte die Queste des Brazoragh und es waren zwei Dukaten - nachdem seine Aussage von einem Tairachpriester gepr&#252;ft worden war. Ich vermochte mit meinem Beherrschen der orkischen Hochsprache noch auf 15 Silbertaler herunter zu handeln. Nun endlich konnten wir weiter, die F&#252;sse waren doch etwas kalt geworden im Wasser des Bodir.</p>

<p>Ein Reiter brachte uns Kunde, dass ein bis zwei Tage hinter uns vier Leute unterwegs seien, darunter ein Magier. Dies nahmen wir zum Anlass, unsere Reise zu beschleunigen. Doch in einem Wald besorgten wir uns erst mal ein Mittel gegen die Orklandbremsen. Das Kraut dagegen wehrt sich allerdings mit &#228;tzenden B&#228;llchen, die es bei jeder Ersch&#252;tterung abschiesst. Tuk brachte sich hinter einem Baum in Deckung und stampfte bis kaum noch B&#228;llchen flogen, so dass er kaum mehr verletzt wurde. Er brachte einen Haufen Bl&#228;tter, aus denen ich genug Salbe kochte, um uns f&#252;r die Reise zu sch&#252;tzen.</p>

<p>Kurz nach diesem Wald kamen uns vier Orks von Tuks Stamm entgegengerrant. Sie waren auf der Flucht vor drei Ogern und hatten schon ihre Ponys zu Tode geritten dabei. Sofort rannten wir zur&#252;ck in den Wald und bereiteten in aller Eile den Kampf vor. Die Nivesin legte eine Schlingenfalle aus. Ich spitzte Pf&#228;hle zu, Tuk kletterte auf hohe B&#228;ume und gemeinsam h&#228;ngten wir drei zugespitzte Baumst&#228;mme auf, die mit einem S&#228;belhieb zu t&#246;dlichen Speeren werden w&#252;rden. Wer einen Bogen hatte, begab sich am Waldrand in Position um auf die Oger zu schiessen. Viele Pfeile trafen, doch richteten sie nur wenig aus. Knorchop rannte schliesslich todesmutig vor die Oger hin und lockte sie so in den Wald, dass sie den Fallen zug&#228;nglich wurden. Fast gleichzeitig liessen wir alle drei Fallen zuschlagen. Kurz nachdem ich mit Balmung die Halteschn&#252;re durchtrennt hatte, wurde der vorderste Oger aufgespiesst und ging zu Boden. Auch die anderen beiden wurden schwer getroffen, doch noch standen sie. Ich sprang zu Boden und am R&#252;cken des n&#228;chsten Ogers hoch, doch er sch&#252;ttelte mich ab. Mit einem gewaltigen Hieb traf er mich, und es ist wohl einem Wunder zu verdanken, dass er mir nicht s&#228;mtliche Knochen brach. Doch nun hieb ich ihm Balmung tief in den Arm. Darauf wandte er sich zur Flucht, doch ein S&#228;belstreich nach seinen Beinen, gef&#252;hrt von Gerion, brachte ihn zu Fall. Was f&#252;r ein Kampf! Wieder einmal war ich froh, dass Tuk sich so gut auf die Wundheilkunde verstand.</p>

<p>Wir setzten unseren Weg fort. Eine Sch&#228;deleule machte uns zu schaffen, ein aufs&#228;ssiges Biest. In einer Nacht hatte es die Nivesin angefallen und &#252;bel zugerichtet. Doch sie konnte sich schliesslich r&#228;chen. Mit zwei Pfeilen holte sie das Federvieh vom Himmel, dann spiesste sie es auf und versenkte es im Sumpf.</p>

<p>Nach tagelanger Suche in den Ogerz&#228;hnen fanden wir endlich den Zwilingsberg. Ein langes Tal erstreckte sich dahinter. Dort lagerten wir des Nachts, etwas abseits und erh&#246;ht. Da kam, in der Nacht, der Magier mit seinen drei Begleitern das Tal entlangmarschiert. Es waren alle drei Orks, wie wir nun erkannten, also keine der Gruppen von Brig-Lo, was wir einen Moment lang vermutet hatten. Dennoch nahmen wir die Verfolgung auf. An einer Biegung kamen uns die drei Orks pl&#246;tzlich in wilder Panik entgegengerannt. Tuk brachte einen zu Fall, um ihn zu befragen. Sie waren jedoch wie von Sinnen, auch schlagen half nicht, sie zur Vernunft zu bringen.</p>

<p>Wir hatten schon fast das Ende der Schlucht, eine H&#246;hle, erreicht, als wir den Magier sahen. Es war Terberan Paligan, unser Erzfeind! Sofort rannten wir los, doch als wir in fast erreicht hatten, begann er zu zaubern. Wir brachten uns sofort wieder in Sicherheit. Vorsichtig gingen wir ihm dann wieder entgegen, immer im Sichtschutz. Doch da war eine unsichtbare Wand, die uns am Weitergehen hinderte. In diesem Moment kam ein Paradiesvogel geflogen, tanzte wie wild um Paligan herum und verjagte ihn. Alle seine Gesten und Bannspr&#252;che halfen nichts. Der Vogel flog dann auch durch die unsichtbare Wand, die pl&#246;tzlich nicht mehr da war.</p>

<p>Nun begann ein Rennen um auf den H&#246;hleneingang. Paligan war vor uns da, doch zwei Steinerne W&#228;chter versagten ihm den Eingang. Zwei Ger&#246;lllawinen versch&#252;tteten ihn und ein gewaltiger Wind aus der H&#246;<acronym title="Lebensenergie">LE</acronym> verteile die letzten Fetzen von Terberan Paligan. Was f&#252;r ein Ende f&#252;r diesen nichtsnutzugen Sklavenhalter!</p>

<p>Nur ich und Lienaj konnten die H&#246;<acronym title="Lebensenergie">LE</acronym> betreten. Tuk und Gerion wurden abgewiesen, und nach dem was mit Paligan passiert war, legten sie sich nicht mit den Steinw&#228;chtern an. In der H&#246;<acronym title="Lebensenergie">LE</acronym> wehte ein starker Wind, mit Kieseln und Sand durchsetzt. Mit aller Kraft hielten wir uns auf den Beinen und k&#228;mpften uns vor bis zu einem Plateau, auf dem eine orange-gelbe Kugel lag. Aves hatte gesagt, dass wir die Kugel nicht mehr aus der Hand legen sollten. Darum spielten Lienaj und ich Messer, Stein, Pergament um zu bestimmen, wer die Kugel nehmen soll. Ich gewann, und ich nahm sie. Sie verstr&#246;mte ein eingenartiges Gef&#252;hl, doch kein unangenehmes. Wir schauten uns auch noch den anderen H&#246;lenausgang an, und wiederum bot sich uns ein grossartiger Ausblick weit in den Norden. Lienaj meinte gar ihre Heimat zu sehen.</p>

<p>Nun, die Kugel hatten wir in unseren Besitz gebracht, doch wie sollte es weitergehen? Ich hatte erwartet, Aves werde sich nun melden. Doch er tat es nicht. Also suchten wir wieder den Tempel auf, wo wir ihn getroffen hatten. Die Reise war etwas ereignisloser, bis auf einen ausgerissenen Goblinstamm der von Orks vernichtet wurde geschah nichts nennenswertes. Der Tempel auf dem Adlerfelsen aber war verschwunden!</p>

<p>Das Auge, das wir in Brig-Lo erhalten hatten, zeigte uns einen Paradiesvogel und den Tempel von Brig-Lo. Auch wenn es offensichtlich Blendwerk war, so schien sich die Sache doch in Brig-Lo zu entscheiden &#8211; auf die eine oder andere Art. Wir kehrten nach Thorwal zur&#252;ck und schifften nach Havena ein, um auf dem gleichen Weg nach Brig-Lo zur&#252;ckzukehren. Die <em>Windbrecher</em> war leider nicht zu finden, sonst h&#228;tte ich diesen verr&#228;terischen Kapit&#228;n noch meine Waffe kosten lassen, <em>bei Swafnir!</em></p>

<p>In Brig-Lo ging alles anders als wir es uns vorgestellt hatten. Die Kugel begann sich selbst&#228;ndig zu machen, und nicht nur unsere. Auch die drei anderen Gruppen hatten Erfolg gehabt, und drei Kugeln strebten nun unaufhaltsam dem Tempel zu. Dort vereinten sie sich zu einem gewaltigen elementaren Wirbel, es st&#252;rmte und regnete, hagelte und brannte und wir alle waren mitten drin.</p>

<p>Bis schliesslich wir uns wiederfanden in einer Arena, gebaut wie eine al&#8217;anfanische Blutgrube. Sechs Zweiergruppen standen sich gegen&#252;ber, jeweils unter einer Gestalt, die aussah wie der Halbgott der sie ausgeschickt hatte. Wir sollten gegeneinander k&#228;mpfen, so sprachen sie einhellig. Doch ich wusste, so etwas w&#252;rden sie nie von uns verlangen. Auch war Tuks Brazoragh Levthan, und Aves behauptete, die S&#228;ule sei der Berg. Ich wusste, worauf er anspielte, doch konnte er nicht der Echte sein: denn es gab keinen Ausweg, keine Kreuzung bis zur S&#228;ule. Namenloses Blendwerk muss dies alles gewesen sein, zum einzigen Zweck, dass die Elemente sich gegenseitig vernichten. Ich steckte Balmung wieder ein, doch nicht ohne ihm vorher von meinem Blut trinken zu lassen. Man soll nie eine Waffe ziehen, wenn kein Blut fliesst, sonst richtet sie sich eines Tages gegen ihren Tr&#228;ger. Dann erklomm ich mit Lienajs Hilfe die Trib&#252;ne. Dort konnte ich allerdings nicht lange bleiben. </p>

<p>Die Gestalt, die wohl Kor darstellen sollte, schlug mich mit einer gewaltigen Axt zur&#252;ck in die Arena. Einige Verblendete k&#228;mpften tats&#228;chlich verbissen, andere um sich zu verteidigen. Doch mehr noch waren standhaft, misstrauten dem Blendwerk und so verpuffte es schliesslich wie es gekommen war. Ersch&#246;pft, aber alle lebendig, fanden wir uns auf dem Schlachtfeld von Brig-Lo wieder, und gemeinsam tranken die Standhaften und freuten sich, der Versuchung des Goldenen widerstanden zu haben.&#187;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Erheiterndes</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2004 20:37:44 +0000</pubDate>
		
	<category>Die Kugeln der Elemente</category>		<guid>http://alrik.ch/index.php?p=28</guid>
		<description>Keine Monstersession ohne flotte Spr&amp;#252;che, komische Situationen und Slapstick. Eine kleine Auswahl gef&amp;#228;llig? 


####Die Auftraggeber:
Jamas Verdadero Hablante (Nie Wahr Sprecher) &amp;#8211; el comandante, JVH  
Ingenio Astuto Sutileza (Genie Schlau Spitzfindigkeit) &amp;#8211; el inventador  
Regalo Fuerte Galleta (Geschenk Kr&amp;#228;ftig Ohrfeige) &amp;#8211; el guardaespaldas  

####Goblin-Logik (KL 8):
Auf den H&amp;#252;geln ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Monstersession ohne flotte Spr&#252;che, komische Situationen und Slapstick. Eine kleine Auswahl gef&#228;llig? 
<a id="more-28"></a></p>

<h4>Die Auftraggeber:</h4>

<p>Jamas Verdadero Hablante (Nie Wahr Sprecher) &#8211; el comandante, JVH<br />
Ingenio Astuto Sutileza (Genie Schlau Spitzfindigkeit) &#8211; el inventador<br />
Regalo Fuerte Galleta (Geschenk Kr&#228;ftig Ohrfeige) &#8211; el guardaespaldas  </p>

<h4>Goblin-Logik (<acronym title="Klugheit">KL</acronym> 8):</h4>

<p>Auf den H&#252;geln &#252;ber Port Corrad, auf den Hafen blickend:<br />
&#171;Da ist nur eine schwarze Galeere im Hafen, wenn wir also diese Galeere kapern, kann uns keine schwarze Galeere verfolgen.&#187;</p>

<p>In der Wasser-Feuer-H&#246;hle am oberen Ende der Wasserrutschbahn in die Dunkelheit:<br />
&#171;Da fliesst Wasser hinab, also muss unten auch Wasser sein, das Gimos auff&#228;ngt, wenn er da hinunterrutscht.&#187;</p>

<h4>Goblin-Bonus:</h4>

<p><acronym title="Mut">MU</acronym>-Proben f&#252;r alle anderen Helden um 2 Punkte erleichter, nachdem ihnen der Goblin vorgemacht hat, wie&#8217;s geht (H&#246;hleneingang, Wasserrutschbahn, Lavasee). Irgendwann wollten Arlin (Magier), Qusrah (Novadi) und <a href="http://alrik.ch/index.php?p=26" title="Santo Lucan Starkardson">Santo</a> (Pirat) eine Locke von Gimos (Goblin), die ihnen Gl&#252;ck bringen sollte.</p>

<h4>ALRIK-wah:</h4>

<p>Unser ALRIK mit Krokodillederhut und Peitsche unterwegs im Dschungel und immer ein spitzes Wort gegen den Novadi auf den Lippen. In vielen Situationen hat er gezeigt, dass er ein sehr kompetenter Dschungelf&#252;hrer ist und in mindestens genauso vielen Situationen hat er das Gegenteil bewiesen &#8230;</p>

<p>Wie der Goblin so hat auch ALRIK-wah den Vorteil: Gl&#252;ck &#8230;</p>

<h4>Lustiges:</h4>

<p>Im Hafen von Chorhop will der Novadi das Schiff unbedingt auf seinem Pferd verlassen, der Steg ist etwa einen halben Schritt breit, dass Pferd bleibt auf halbem Weg stehen, der Novadi will absspringen, verfehlt aber leider die Kante des Steges &#8230; Platsch!<br />
Als ihm die anderen aus dem Wasser helfen, muss er mit ansehen, wie der noch unbekannte ALRIK-wah sein Pferd am Z&#252;gel vom Steg f&#252;hrt und das Tier diesem aufgeblasenene Sch&#246;nling (Vorteil: Gutaussehend) auch noch mit der Zunge im Gesicht herumschlabbert (Vorteil: Tierfreund).</p>

<p>Nachdem die Gruppe im Dschungel von den wilden Panaq-Si &#252;berfallen wurde und nur Gimos, der Goblin, entkommen konnte, schlich dieser zwischen und in den Zelten der Waldmenschen herum, um die Waffen seiner Gef&#228;hrten zu suchen. Wahrscheinlich weil der Novadi so w&#252;tend &#252;ber das verlorene Waqqif war &#8230;</p>

<p>Im Hafen von Port Corrad verwandelt Arlin Gimos in einen rot-braunen Promenadenmischung-K&#246;ter, damit dieser von den abergl&#228;ubischen Seeleuten auf das Schiff gelassen wird. Nach der R&#252;ckverwandlung versteckt sich der Goblin schlafend zwischen den Kisten im Laderaum und als der Kapit&#228;n nach einem gelungenen Banbaladin Wein f&#252;r seinen guten Freund Arlin holen will stolpert er versehentlich &#252;ber den vermeintlichen Hund &#8230;<br />
Irgendwann beginnt es dem Goblin im Laderaum langweilig zu werden und er schleicht sich an Deck und will Schiffjunge werden, er sagt, er mache alles, auch Deck schrubben. Aber man l&#228;sst ihn nicht, also legt er sich in das Netz unter dem Bugspriet &#8211; direkt &#252;ber dem Wasser &#8211; und raucht schmollend seine Pfeife.</p>

<p>Am n&#228;chsten Tag kletter Gimos hinauf in den Mastkorb, wo er den wachhabenden Ausguck verschreckt (<acronym title="Charisma">CH</acronym>-Probe: 20) und ihm gleich darauf, als sich dieser in den Tod st&#252;rzen will, sein mit Erdn&#252;ssen belegtes Brot anbietet (<acronym title="Charisma">CH</acronym>-Probe: 1) anbietet und damit genau den Geschmack des Seemannes getroffen zu haben scheint &#8230; Die n&#228;chsten Stunden verbringen die beiden Seite an Seite in dem engen Kr&#228;hennest &#8230;</p>

<p>Da die Gruppe lieber eine andere Route segeln m&#246;chte als der Kapit&#228;n, versucht sich <a href="http://alrik.ch/index.php?p=26" title="Santo Lucan Starkardson">Santo</a> dem Steuermann zu beweisen und darf tats&#228;chlich das Ruder &#252;bernehmen, als jener schlafen geht. Doch dann setzt er das Schiff prompt zwischen West- und Ost-Souram auf eine Sandbank (Doppel-20 in einer Orientierungsprobe, die f&#252;r ihn wegen <em>Innerer Kompass</em> und <em>Meereskundig</em> um etwa 20 Punkte erleichtert gewesen w&#228;re &#8230;).</p>

<p>Als der Mahlstrom in Sicht kommt, befindet sich Gimos im Ausguck des Schiffes des bornl&#228;ndischen Entdeckers Pervin Sjokkel. So ist er der Erste, der bemerkt, dass sich der gewaltige Wirbel, dessen Str&#246;mung dem Steuermann l&#228;ngst die Kontrolle &#252;ber das Schiff entrissen hat, langsam zu schliessen beginnt. Er wirft sich in Beschw&#246;rerpose (die er wahrscheinlich mal irgendwo in Al&#8217;Anfa beobachtet hat), breitet die Arme aus und bewegt die Lippen. Alle Matrosen starren gebannt zu ihm hinauf, nur die Gef&#228;hrten m&#252;ssen sich trotz der bedrohlichen Situation vor Lachen die B&#228;uche halten. Als sich der Wirbel geschlossen hat, sinkt Gimos offensichtlich ersch&#246;pft in sich zusammen.</p>

<p>Die lichtscheue Gruppe ist sich nicht ganz im Klaren, wie und was das <a href="http://alrik.ch/index.php?p=25" title="Oculi illumnestrae">Auge</a> genau soll. Manchmal greint es komisch und zeigt eigenartige Bilder. So etwa einen Berg Kartoffeln &#8211; worauf Zefeyla es kurzerhand mit auf den Markt nahm und bei einem Marktstand zwischen die Kartoffeln legte, um zu sehen, was passieren w&#252;rde.</p>

<p>Sp&#228;ter, auf der R&#252;ckreise hat die Gruppe begriffen, wie das Artefakt m&#246;glicherweise funktioniert, und macht sich daran, ein Massaker zu inszenieren, um so die anderen Gruppen im Glauben zu lassen, sie seien tot &#8211; um dann in Brig-Lo aus einem Versteck springen und die anderen Kugeln an sich bringen zu k&#246;nnen. Daraus wurde dann leider nichts.</p>

<h3>Spruchreifes &#8230;</h3>

<h4>&#8230; aus Flos Gruppe:</h4>

<p>Qusrah: &#171;Welches Dromedar hat euch jetzt wieder in die Hirnh&#246;hle gepinkelt?!&#187;</p>

<p>Qusrah: &#171;Ein Regen von Kamelpisse soll die Ungl&#228;ubigen ers&#228;ufen!&#187;</p>

<p>Qusrah (beim Endkampf zu Kor): &#171;Geh und fick einen Esel!&#187;<br />
Kor: &#171;Zeig du erst mal was, du kannst ja nicht einmal das!&#187;</p>

<p>Santo (zum Novadi, nachdem dieser den roten Maran mit einem Steilschuss verwundet hat): &#171;Dein Schuss ist so sicher wie der Tod in der W&#252;ste, mein Freund.&#187;</p>

<h4>&#8230; aus Ralfs Gruppe:</h4>

<p>(die, das muss man wissen, vor allem aus ziemlich lichtscheuen Gestalten bestanden hat)</p>

<p>Savertin: &#171;Reden ist Silver. Schweigen ist <em>Mondsilber</em>!&#187;</p>

<p>Zefeyla: &#171;R&#252;ben und Speck? Oh, das ist gut &#8211; R&#252;ben sind gut f&#252;r&#8217;s <a href="http://alrik.ch/index.php?p=25" title="Oculi illumnestrae">Auge</a> &#8230;&#187;</p>

<p>Savertin zu Zefeyla: &#171;Warum bist du so unfreundlich zu den Menschen?&#187;<br />
Zefeyla (k&#252;hl, wie immer): &#171;Fragst du eine Schabe, ob sie sterben will, bevor du sie zerdr&#252;ckst?&#187;</p>

<p>Luca &#252;ber die anderen Gruppen: &#171;Wir k&#246;nnen nur hoffen, dass sie anderen wirklich so bl&#246;d sind, wie sie aussehen &#8230;&#187;</p>

<p>Luca: &#171;Wir k&#246;nnten ihnen Sand ins <a href="http://alrik.ch/index.php?p=25" title="Oculi illumnestrae">Auge</a> streuen &#8230;&#187;</p>

<p>Savertin, als das <a href="http://alrik.ch/index.php?p=25" title="Oculi illumnestrae">Auge</a> wieder greint: &#171;Will es wieder Kartoffeln?&#187;</p>

<p>Zefeyla: &#171;Menschen denken doch nur an ihre Triebe&#187; (sagt diejenige, die sich einen Sport daraus macht, ihre Feinde m&#246;glichst blutig um die Ecke zu bringen &#8230;)</p>

<p>Zefeyla: &#171;Obwohl es mir zutiefst widerstrebt, trete ich wieder einmal ungefragt ins Licht&#187;<br />
Savertin: &#171;Ich gehe in ihrem Schatten.&#187;</p>

<p>Zefeyla: &#171;Ich bin auch eine Massenvernichtungswaffe &#8230;&#187;</p>

<p>Zefeyla brennt auf einen Kampf, doch die Kapit&#228;nin des Flussschiffes versichert ihr, dass ihr Schiff so klein sei, dass sich die Flusspiraten bestimmt keine M&#252;he machen werden, es anzugreifen. Daraufhin stellt sich Zefeyla trotzig auf den Bug des Schiffes und versucht &#171;m&#246;glichst wertvoll auszusehen&#187;. Lucas trockener Kommentar: &#171;Uuh &#8230; eine Edelhure.&#187;</p>

<p>Nach ihrer beschwerlichen Reise findet die Gruppe einen wundersch&#246;nen kleinen See. Schnell haben sich die beiden Frauen Luca und Zefeyla ausgezogen und springen ins Wasser. Vito braucht etwas l&#228;nger, aber dann beginnt er auch, sich zu entkleiden.<br />
Savertin: &#171;Ich sehe emp&#246;rt weg!&#187;<br />
Zefeyla: &#171;Ich sehe gelangweilt hin &#8230;&#187;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Gunn Brandason</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2004 20:26:31 +0000</pubDate>
		
	<category>Die Kugeln der Elemente</category>		<guid>http://alrik.ch/index.php?p=27</guid>
		<description>Gunn ist 36 Jahre alt und hat schon einiges erlebt. Urspr&amp;#252;nglich hat er eine Ausbildung zum Skalden genossen. Er hat mit Eldgrimm dem Langen Kendrar erobert und dort auch eine Frau, Ragna Yngvarsdottir, und zwei Kinder, Orozar Ragnason und Hyggelik Gunnson. Seine Frau duldet ihn nicht mehr in ihrem Haus, ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gunn ist 36 Jahre alt und hat schon einiges erlebt. Urspr&#252;nglich hat er eine Ausbildung zum Skalden genossen. Er hat mit Eldgrimm dem Langen Kendrar erobert und dort auch eine Frau, Ragna Yngvarsdottir, und zwei Kinder, Orozar Ragnason und Hyggelik Gunnson. Seine Frau duldet ihn nicht mehr in ihrem Haus, weil er immer irgendwo am herumreisen ist. </p>

<p>Gunn hat schon als Pirat, Fischer, Holzf&#228;ller und S&#246;ldner im Almadaner Hafen in der 2. Schlacht auf den Silkwiesen sein Brot verdient. Dazwischen reist er immer wieder umher auf irgendwelchen abenteuerlichen Questen, die ihm unter anderem das Schwert Balmung eingebracht haben.
<a id="more-27"></a>
Die Waffe ist allerdings dabei zerbrochen und von Thorn Eisinger, dem bekannten Schmied der hundert Helden, neu geschmiedet worden. Einige Zeit hat er mit der Magierin Yashmine Narebsuni verbracht. Allerdings hat er sie einmal mit der Herzogin von Methumis, Aifingla von Berlingh&#226;n-Firdayon-Bethana, betrogen. Daraufhin hat sie ihm seine Singf&#228;higkeit genommen und ihn verlassen. Mit dem Singen hat Gunn die einzige Konstante in seinem unsteten Leben verloren, weshalb er etwas unberechenbar ist.</p>

<p>Gunn Brandason ist ein schlanker, muskul&#246;ser Mann. Das blonde Haar tr&#228;gt er schulterlang, im Nacken zusammengebunden. Sein Gesicht wird von einem gepflegten Schnauzbart geziert. Gekleidet ist er in eine blau-weiss gestreifte Wollhose und einen bunt bemalten, nietenbeschlagenen Lederpanzer, der den Kampf eines Wals und einer Seeschlange zeigt. Einige Talismane und Amulette sollen ihn gegen unheilvolle Zauberei sch&#252;tzen. Am G&#252;rtel tr&#228;gt er einen prunkvollen Dolch und einen Schneidzahn, eine thorwaler Wurfaxt. Auf dem R&#252;cken h&#228;ngt ein schwarzes Schwert zu anderthalb Hand.</p>

<p>K&#246;rperlich ist Gunn sehr fit, sein athletischer K&#246;rper kommt nicht von ungef&#228;hr. Seine wohlklingende Stimme kann zwar nicht mehr singen, daf&#252;r immer noch eine endlose Zahl von Sagen und Legenden erz&#228;hlen. Er ist recht gebildet und versteht sich auf Geographie, Heraldik, Rechtskunde und Rechnerei, um nur einige Gebiete zu nennen. Er kann auch Kochen, Boote lenken und Wunden verbinden, spricht fliessend f&#252;nf Sprachen und k&#228;mpft recht gut mit seinem Schwert Balmung.</p>

<p>Er ist aufgrund seiner Erlebnisse nicht besonders gut auf Magier und Magiebegabte im allgemeinen zu sprechen. Al&#8217;Anfaner hasst er leidenschaftlich, ebenso Walf&#228;nger. Weil er mit einem Ork durch die Lande zieht, lebt er in j&#252;ngster Zeit meist in der Wildnis und f&#252;llt in St&#228;dten allenfalls seinen Schnapsvorrat auf.</p>]]></content:encoded>
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